Das Wetter wird wärmer – Frühling. Die Baumkronen werden schön kreisförmig oder besser kugelförmig frisiert.
Volle Konzentration ist beim Setzen der Frühkartoffeln gefragt. Schön regelmässig müssen die Härdöpfel versenkt und zugedeckt werden – Chefsache. Es wird genau geschaut, dass die Dämme nicht kreisförmig, sondern „pfiffegrad“ werden. Der Bührer und sein Fahrer machen dies nicht zum ersten Mal.
Kreisrund hingegen ist der Löwenzahn, der das Aroma des momentanen Saisonjoghurts liefert. Und nein, es schmeckt nicht bitter, sondern sehr süss.
Nicht nur der Löwenzahn, auch das Gras wächst. Seit letztem Samstag dürfen deshalb die Kühe wiederum jeden Tag auf die Weide. Gewagte Überhohlmanöver im Stau waren am ersten Tag zu beobachten. Jede wollte die erste sein, ein Spektakel, nicht nur für die Kühe. Etwelche Zaungäste staunten und dies bei bissiger Bise.
Platz hat’s auf der Weide mehr als genug.
Und zum Schluss noch dies:
Wie es sich für ein solches Ereignis gehört, sollte es ein Interview mit der Kuh Miranda werden. Es nützten alle Fragen zu den Frühingsgefühlen, zum Wetter und zum Stau nichts, auch nicht unter Zuhilfenahme von Google Translate. Die Antworten waren äusserst einsilbig, mehr als ein Muuuh war nicht zu entlocken.
Als es Miranda zu bunt wurde, demonstrierte sie anschaulich, wie der Stau verflüssigt werden könnte. Ein Kreisel müsste her. Nicht nur eingangs Wohlenschwil, auch auf dem Nüeltschehof bei der Abzweigung des Chuewegs sollte einer sein.
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Das Wetter wird wärmer – Frühling. Die Baumkronen werden schön kreisförmig oder besser kugelförmig frisiert.
Volle Konzentration ist beim Setzen der Frühkartoffeln gefragt. Schön regelmässig müssen die Härdöpfel versenkt und zugedeckt werden – Chefsache.
Es wird genau geschaut, dass die Dämme nicht kreisförmig, sondern „pfiffegrad“ werden. Der Bührer und sein Fahrer machen dies nicht zum ersten Mal.
Kreisrund hingegen ist der Löwenzahn, der das Aroma des momentanen Saisonjoghurts liefert. Und nein, es schmeckt nicht bitter, sondern sehr süss.
Nicht nur der Löwenzahn, auch das Gras wächst. Seit letztem Samstag dürfen deshalb die Kühe wiederum jeden Tag auf die Weide. Gewagte Überhohlmanöver im Stau waren am ersten Tag zu beobachten. Jede wollte die erste sein, ein Spektakel, nicht nur für die Kühe. Etwelche Zaungäste staunten und dies bei bissiger Bise.
Platz hat’s auf der Weide mehr als genug.
Und zum Schluss noch dies:
Wie es sich für ein solches Ereignis gehört, sollte es ein Interview mit der Kuh Miranda werden. Es nützten alle Fragen zu den Frühingsgefühlen, zum Wetter und zum Stau nichts, auch nicht unter Zuhilfenahme von Google Translate. Die Antworten waren äusserst einsilbig, mehr als ein Muuuh war nicht zu entlocken.
Als es Miranda zu bunt wurde, demonstrierte sie anschaulich, wie der Stau verflüssigt werden könnte. Ein Kreisel müsste her. Nicht nur eingangs Wohlenschwil, auch auf dem Nüeltschehof bei der Abzweigung des Chuewegs sollte einer sein.