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Streichelei

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Für Arbeiten auf dem Hof stehen unseren kleinen Besuchenden Traktoren (mit Anhängern) in verschiedenen Ausführungen, nicht nur zum Streicheln, zur Verfügung. Wenn die Grossen schauen, dass die Traktoren nicht zu schnell in die Kurven fahren oder gar die grossen Traktoren überfahren, „chund’s guet“. Einen Kaffee zum Wachbleiben ist im Kaffeestübli erhältlich, ein Guetzli oder Glacé im Hofladen, Sitzbänke zum Verweilen hat’s genug, Gesprächstoff zum Plaudern mit anderen meist auch.

Die grossen Traktoren und Maschinen dürfen die Kleinen (und die Grossen) von ganz nah bestaunen, aber halt nicht fahren.

Wie das mit den Bienen geht, lernt man in der Schule. Wie unsere Kälber erste Streicheleien austauschen, sieht man bei uns hautnah.

Sie da will wohl eher weniger streicheln, als vielmehr unsere feinen Himbeeren geniessen. Auch die, also die Himbeeren, gibt’s im Hofladen (als Beeren, Joghurt, oder Glacé).

Max und Moritz lassen sich manchmal auch streicheln – viel lieber sind sie zu Spässen aufgelegt. Hier trainieren sie (ohne Netz und doppelten Boden) für ihren grossen Traum, den Auftritt im Zirkus. (Bild von A.S. aus W.)

Und zum Schluss noch dies:

Unsere Trauben sind reif und im Hofladen erhältlich – also als Tafeltrauben, nicht als Grappa.