Wir haben uns für den Aargauer Landwirtschaftspreis 2025 unter dem Titel „Wiiterdänkt“ angemeldet und kamen in die Finalrunde. Am 2. Oktober 2025 wird unsere Kandidatur im Tele M1, um 17:55 Uhr, vorgestellt und auf www.landwirtschaft.ag veröffentlicht. Am 10. Oktober 2025 erscheint unser Beitrag im Newsletter vom Bauernverband Aargau und es startet auf www.landwirtschaft.ag das Voting für den Publikumspreis (bis am 2. November 2025). Für den Publikumspreis sind wir auf Eure Hilfe angewiesen – jetzt schon herzlichen Dank für Eure Stimme (an dieser Stelle später mehr dazu). Ob wir den Aargauer Landwirtschaftspreis und den Publikumspreis gewinnen, wissen wir am 9. November 2025.
Wiiterdänkt ist für uns nicht einfach eine Wettberwerbsfloskel, sondern tägliches Brot. Apropos freitägliches Brot, dies backen wir mit Strom. Den Strom produzieren wir nicht nur auf dem Scheunendach, nein auch unser Balkongeländer und sogar der Znünitisch produziert Strom. Und eben wiiterdänkt heisst, den selbst produzierten Strom verwenden wir nebst anderem für unser Auto, für den Futtermischer, für den Futterverteilwagen und Mistschieber.
Wiiterdänkt bedeutet für uns auch, dass unsere Kühe aus unserem Grundfutter viel Milch produzieren. Sie sind gesund und robust und helfen uns die Tierarztkosten klein zu halten. Kenner wissen’s schon, wir verarbeiten einen Teil der Milch selbst zu Pastmilch, Joghurts und Glace. Wiiterdänkt heisst auch, für die Aromen der Joghurts und Glaces hofeigene Früchte zu verwerten. Ja, zugegeben, die Kaffeebohnen fürs Kafi-Joghurt bauen wir nicht selbst an.
Wir produzieren und verkaufen im Hofladen nebst den Milchprodukten: Eier, Himbeeren, Kartoffeln, am Freitag Brot, Fruchtaufstriche, Gebäcke, Rapsöl, Mehl, Rind- und Kalbfleisch, Brennholz und Holzskulpturen. Kurzum, wir sind ein diversifizierter Landwirtschaftsbetrieb, welcher wiiterdänkt.
Wiiterdänkt haben wir auch bei der Idee, Legehennen zu halten. Das Hühnermobil besteht aus gebrauchten Baumaterialien samt Unterbau. Nur die Fotovoltaikanlage, welche den Strom für die Beleuchtung liefert, war neu. Wie wir langlebige Kühe wollen, wollen wir auch robuste Hühner. Bei uns leben sie doppelt solange, produzieren dadurch länger Eier. Die Hühner freut’s – uns auch.
Wiiterdänkt haben wir auch beim Winterstall für die Rinder. Ja, Wohlenschwil hat eine Kirche, wir haben eine Kathedrale. Der kleine Fahrsilo, welcher das Sommerfutter beinhaltet, ist jeweils Ende Oktober leer und wird zum Jungviehstall umgebaut. Eine Bogenhalle über der Tiefstreue, ein Fressgitter und eine Tränke werden montiert, fertig ist die Rinderkathedrale.
Und zum Schluss noch dies:
Bei uns kann Mann, Frau und Kind fast überall reinschauen und die Tiere ungeschminkt in fast jeder Lebenssituation erleben. Sie, also die Tiere, entscheiden übrigens selbst, was sie zeigen wollen und was nicht. Sie haben genügend Rückzugsmöglichkeiten.
Einwilligung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwilligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Wir haben uns für den Aargauer Landwirtschaftspreis 2025 unter dem Titel „Wiiterdänkt“ angemeldet und kamen in die Finalrunde.
Am 2. Oktober 2025 wird unsere Kandidatur im Tele M1, um 17:55 Uhr, vorgestellt und auf www.landwirtschaft.ag veröffentlicht.
Am 10. Oktober 2025 erscheint unser Beitrag im Newsletter vom Bauernverband Aargau und es startet auf www.landwirtschaft.ag das Voting für den Publikumspreis (bis am 2. November 2025). Für den Publikumspreis sind wir auf Eure Hilfe angewiesen – jetzt schon herzlichen Dank für Eure Stimme (an dieser Stelle später mehr dazu).
Ob wir den Aargauer Landwirtschaftspreis und den Publikumspreis gewinnen, wissen wir am 9. November 2025.
Wiiterdänkt ist für uns nicht einfach eine Wettberwerbsfloskel, sondern tägliches Brot. Apropos freitägliches Brot, dies backen wir mit Strom. Den Strom produzieren wir nicht nur auf dem Scheunendach, nein auch unser Balkongeländer und sogar der Znünitisch produziert Strom. Und eben wiiterdänkt heisst, den selbst produzierten Strom verwenden wir nebst anderem für unser Auto, für den Futtermischer, für den Futterverteilwagen und Mistschieber.
Wiiterdänkt bedeutet für uns auch, dass unsere Kühe aus unserem Grundfutter viel Milch produzieren. Sie sind gesund und robust und helfen uns die Tierarztkosten klein zu halten. Kenner wissen’s schon, wir verarbeiten einen Teil der Milch selbst zu Pastmilch, Joghurts und Glace. Wiiterdänkt heisst auch, für die Aromen der Joghurts und Glaces hofeigene Früchte zu verwerten. Ja, zugegeben, die Kaffeebohnen fürs Kafi-Joghurt bauen wir nicht selbst an.
Wir produzieren und verkaufen im Hofladen nebst den Milchprodukten: Eier, Himbeeren, Kartoffeln, am Freitag Brot, Fruchtaufstriche, Gebäcke, Rapsöl, Mehl, Rind- und Kalbfleisch, Brennholz und Holzskulpturen. Kurzum, wir sind ein diversifizierter Landwirtschaftsbetrieb, welcher wiiterdänkt.
Wiiterdänkt haben wir auch bei der Idee, Legehennen zu halten. Das Hühnermobil besteht aus gebrauchten Baumaterialien samt Unterbau. Nur die Fotovoltaikanlage, welche den Strom für die Beleuchtung liefert, war neu. Wie wir langlebige Kühe wollen, wollen wir auch robuste Hühner. Bei uns leben sie doppelt solange, produzieren dadurch länger Eier. Die Hühner freut’s – uns auch.
Wiiterdänkt haben wir auch beim Winterstall für die Rinder. Ja, Wohlenschwil hat eine Kirche, wir haben eine Kathedrale. Der kleine Fahrsilo, welcher das Sommerfutter beinhaltet, ist jeweils Ende Oktober leer und wird zum Jungviehstall umgebaut. Eine Bogenhalle über der Tiefstreue, ein Fressgitter und eine Tränke werden montiert, fertig ist die Rinderkathedrale.
Und zum Schluss noch dies:
Bei uns kann Mann, Frau und Kind fast überall reinschauen und die Tiere ungeschminkt in fast jeder Lebenssituation erleben. Sie, also die Tiere, entscheiden übrigens selbst, was sie zeigen wollen und was nicht. Sie haben genügend Rückzugsmöglichkeiten.